Projekte zu sozialem Zusammenhalt und Bildung

RADAR nimmt an einer Vielzahl erfolgreicher Projekte teil, die darauf ausgerichtet sind, Diskriminierung vorzubeugen, Gleichbehandlung und aktive gesellschaftliche Teilhabe zu fördern und den Dialog zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen zu verbessern und auszubauen.

  

Sozialer Zusammenhalt

Tag des Dialogs

RADAR hat viel Erfahrung mit der Organisation von Dialogveranstaltungen, wie dem Tag des Dialoges. Manchmal scheint es als würden die Unterschiede zwischen Menschen überwiegen. Wenn man nach Gemeinsamkeiten von Einwohnern multikultureller Wohngegenden schaut, merkt man, dass diese Menschen oft ähnliche Bedürfnisse und Anforderungen haben. Durch einen geleiteten Dialog finden sie heraus, was diese Gemeinsamkeiten sind. Vor dem Treffen instruiert RADAR Freiwillige, wie man diese Dialoge anleitet. Außerdem unterstützt RADAR Organisationen und Einzelpersonen, die selbst einen Dialog zwischen verschiedenen Gruppierungen der Gesellschaft organisieren möchten.

  

Bildung

Grundschulprojekt „Zeig Rassismus die Rote Karte“

„Zeig Rassismus die Rote Karte“ ist eine Zusammenarbeit von RADAR, dem Fußballverein NAC Breda und dem niederländischen Fußballbund KNVB.
Im Rahmen des Projekts werden Fußballvereine in West-Brabant ermutigt, Anti-Rassismus-Maßnahmen in ihrem Verein zu verankern und auch an ihre Mitglieder weiter zu geben.
Außerdem verteilen wir Material, das Amateurtrainern und Spielern erlaubt, Rassismus auch physisch die Rote Karte zu zeigen. RADAR Mitarbeiter besuchen Schulen, die an dem Projekt teilnehmen, um Schüler der Klassenstufen 5 und 6 in das Thema einzuweisen.

  

Projektwoche „Diskriminierung, mach den Unterschied!“

„Diskriminierung, mach den Unterschied“ ist für Schüler der Sekundarstufe 1 bestimmt. RADAR Mitarbeiter und Lehrer erstellen ein interessantes Programm, das Themen wie Mobbing, Diskriminierung, Vorurteile, Menschenrechte, Homosexualität, usw. behandelt. Eine Projektwoche kann kurze Workshops von RADAR Trainern und Unterrichtsstunden von Lehrern beinhalten oder mit der ‚Living Library‘ kombiniert werden.

  

Die „Living Library“

Die ‚Living Library‘ ist eine pädagogische Aktivität für weiterführende Schulen, die aus einer kurzen einführenden Stunde und einem anschließenden Treffen mit einem „lebenden Buch“ besteht. Die „Bücher“ der ‚Living Library‘ sind Menschen, die einer Minderheit angehören, über die es in der Gesellschaft Vorurteile gibt und die somit potenziell öfter Opfer von Diskriminierung und sozialer Ausgrenzung sind als die meisten anderen Menschen. Diese „Bücher“ treten in einen persönlichen Dialog mit den Schülern.

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